Montag, 25. Januar 2010

Geldnot im Studium

Ich bin bei meiner Bank um einige Fragen zwecks Kontoführung und Kreditkarte zu klären. Der freundliche Mitarbeiter fragt mich am Ende des Gespräches: „Was tun Sie eigentlich für Ihre Altersvorsorge?“ Hm, denke ich, was soll diese Frage jetzt.
Freundlich gebe ich zurück, dass ich studiere und froh bin, wenn das Geld überhaupt reicht. Daraufhin werde ich angelächelt und der freundliche Herr behauptet: „Na 10 bis 20 Euro werden doch wohl am Ende noch übrig sein?“

Daraufhin denke ich nur noch eines: Nein. Wo sollen die denn herkommen? Banken mögen das Geheimnis kennen, wie man Geld vermehrt, mein Konto kennt es leider nicht.

Dann habe ich von einem Kollegen erfahren, dass man mit Blogs Geld verdienen kann. Über Google AdSense. Das habe ich ausprobiert. Nun kann ich eventuell mein Studium finanzieren, in dem ich hier fleißig poste und für viele Besucher interessante Artikel zur Verfügung stelle.

Bitte klickt doch die Google Links an, damit ich ein paar Cent dazu bekomme.

Vielen Herzlichen Dank.

Schweineteuer: Was ein Studium kostet und wie man es clever finanziert


Test für medizinische Studiengänge I: Originalversion I des TMS


Test für medizinische Studiengänge II: Originalversion II des TMS






Sonntag, 24. Januar 2010

Angenehmes Wochenende

Ich habe mir ein sehr ruhiges Wochenende gewünscht und auch gegönnt. Nach dem ganzen Lernen vergangene Woche brauchte ich einfach ein wenig Zeit für mich.

Was macht ein Medizinstudent in seiner Freizeit?
-Lesen (Stephen King "Wahn")
-Malen (Winterlandschaft)
-Stadtbummel (die Friedrichstraße zum potsdamer Platz)
-Radfahren (bis zum Grunewald und zurück)
-im Internet Surfen (ebay, Amazon, Wikipedia, Facebook, Twitter ...)
-Videos ansehen (Fluch der Karibik 1 und 2)

So, ich freue mich schon auf eine schöne neue Woche.



Mittwoch, 20. Januar 2010

Rotatorenmanschette

So, heute habe ich mich intensiv mit der Rotatorenmanschette beschäftigt.
Damit ich sehen, ob ich es verstanden habe, werde ich versuchen dies hier näher zu erläutern:

Die Rotatorenmanschette ist eine Muskelgruppe des Oberarmes, die die Bewegung des Oberarmes am Schultergelenk koordiniert.
Dabei kommen mehrere Musklen zum Einsatz:

Der Musculus subscapularis
Dieser entspringt an der Vorderseite des Schulterblattes (Fossa subscapularis der Scapula) und setzt an der Vorderseite des Oberarmkopfes (Tuberculum minus) an. Wird der Muskel angespannt, dreht der Oberarm nach innen (stärkster Oberarm - Innendreher) und an den Körper herangezogen (adduziert).

Der Musculus supraspinatus
Dieser entspringt am oberen Anteil der Rückfläche des Schulterblattes (Fossa supraspinata der Scapula) und zieht unter dem Schulterdach hindurch zum seitlichen Oberarmkopf (Tuberculum majus). Die Funktion dieses Muskels besteht darin den Arm zur Seite anzuheben. Insbesondere in der Startphase dieser Bewegung, bei am Körper anliegenden Armen. Geringer wirkt er auch bei der Außendrehung des Armes mit.

Der Musculus infraspinatus
Dieser entspringt am unteren Anteil der Rückfläche des Schulterblattes (Fossa infraspinata der Scapula) und zieht ebenfalls zum Tuberculum majus des Oberarmkopfes, etwas hinter dem Musculus supraspinatus. Er ist der stärkste Außendreher des Oberarmes.

Der Musculus teres minor
Dieser hat seinen Ursprung am Seitenrand des Schulterblattes (Margo lateraris der Scapula). Auch er zieht zum Tuberculum majus. Funktionell ist er ein schwacher Außendreher des Oberarmes. Außerdem wirkt er beim Heranziehen des Oberarmes an den Körper mit.

So - hier noch ein Bild, um das Ganze zu veranschaulichen:
Rotatorenmanschette

Dienstag, 19. Januar 2010

Komme gerade aus der Uni

Was für ein Tag. Komme gerade aus der Uni. Wir hatten heute Anatomie Präpkurs. Mal wieder. Unser Assistent hat ganz schön genervt. Bald sind ja Testate und wir sind alle noch längst nicht so weit - so jedenfalls unser Assi.

Also was müssen wir noch Lernen?

-Knochen der oberen Extremität, einschließlich Schultergürtel, Brustkorb, Wirbelsäule
-Nerven und dazu gehörige Muskelgruppen mit ihren Ansätzen und Ursprung
-Funktion der Muskeln, Muskelgruppen
-Blutgefäße am Arm von der Axilla bis zum kleinen Finger

Zum Glück ist Herz-Kreislauf erst nächstes Mal dran.

Jetzt trink ich erst mal na heisse Schokolade.

Montag, 18. Januar 2010

Ich mache Schluß für heute

So, ihr Lieben.

Ich habe jetzt das Kapitel Oberarm abgeschlossen und mache erst mal eine Pause.
Kann mir einer sagen, wer das superiore transversale Segment in der Klinik braucht. Vielleicht der Osteopath?
Muss ich das wirklich wissen?
Gut jetzt habe ich es hier gepostet, dann werde ich es wohl so schnell nicht mehr vergessen.

Jetzt mache ich mich mal auf die Suche nach einer Eselsbrücke für den Plexus cervikales.
Aber erst nach einem Käffchen. Heute abend geht es noch zum Italiener mit meiner Seminargruppe.

Anatomiebücher

Momentan lerne ich mit den Sobotta-Atlanten.




Die habe ich günstig von einem Studenten aus dem höheren Semester gekauft. Die sind noch gut erhalten und erfüllen ihren Zweck.

Daneben lerne ich mit dem Lehrbuch Anatomie von Herbert Lippert. Hier finde ich die Zusammenhänge zwischen Knochen, Muskel und Funktion gut erklärt.




Man darf natürlich nicht vor dem Umfang erschrecken. Alle Bücher zusammen nur für die Anatomie umfassen mehr als 1000 Seiten. die einzelnen Begriffe will ich gar nicht zählen.

Anatomie

Ich liebe die Anatomie. Es ist mein absolutes Lieblingsfach. ich glaube ich werde im nächsten Semester Tutor. Da werde ich mich mal erkundigen, was ich dafür machen muss.

Momentan lerne ich fleißig die Muskeln, Nerven und Knochen der oberen Extremität.
Puh diese vielen Nervenstrände und Knochenvorsprünge.

Mal sehen, was ich bis morgen behalten kann.

Unsere Präpassistentin predigt, wir müssen täglich mindestens 20 neue Vokabeln lernen und auch behalten, damit wir die Prüfung schaffen.
Jeden Tag etwas mehr lernen, aber auch wiederholen, damit man es festigt.